Von Kristianopel, das uns sehr gut gefallen hat, sind wir dann weiter in die Schären gefahren. Per Zufall haben wir einen nicht in den Karten eingezeichneten Anleger, auf einer unbewohnten Schäre gefunden, als wir bei Starkregen Schutz suchten. Die Schäre war genial und wir sind zwei Nächte geblieben. Tobias hat gezeltet und Essen gab's am Lagerfeuer. Bis auf die Tatsache, dass es sehr viele Zecken und Stechmücken gab, ist das Leben auf einer einsamen Schäre ziemlich paradiesisch.